Natur



Vergänglichkeit

Es blüht der leuchtend rote Mohn
Im Licht am Wegesrande
Doch seine Pracht liegt morgen schon
Vom Wind verweht im Sande

Gelesen: 66   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2111+
Das Versprechen

1275+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1046+
Nur eine Pusteblume

1042+
Ein bisschen Spaß muß se...

984+
Zwei glückliche Marienkä...

893+
Alles Spargel oder was ?

891+
Für eine schöne Frau

875+
Maiglöckchen

860+
Rentner haben keine Zeit (...

807+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

6+
Im Wald

4+
Wunderbares Abendlicht

3+
Mein Lieblingsplatz

3+
Die Amsel(Schwarzdrossel)

3+
Die Knospe

3+
Kleines Gedicht über den ...

3+
Marienkäfer

3+
Die Goldrute

3+
Wolfsschutz

3+
Die Wegwarte


- Gedichte Jahr

4+
Männerköpfe

3+
Guten Morgen...

2+
Rasenfetischisten

2+
Purpurglöckchen

1+
Schön wäre der Klimawand...

1+
LUCKY

1+
Vergissmeinnicht

1+
Mit der Schere durch den G...

1+
Vom Blühen und Vergehen

1+
Junge Blaumeisen


Neusten Kommentare

bei "Ruhe bitte!"

bei "Ruhe bitte!"

bei "Wenn sie vorbei geht ...."...

bei "Ruhe bitte!"

bei "Die Lebenszeit verrinnt i"...

bei "Wenn sie vorbei geht ...."...

bei "Die Lebenszeit verrinnt i"...

bei "Ein schöner Tag"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen