Natur und Jahreszeiten



Der schlimmste Monat



Es regiert die Dunkelheit
mit Regen und mit Wind,
weil wir jetzt vier Wochen lang
im November sind.

Anstatt herrlich grün belaubt
sind die Bäume kahl,
trostlos sieht der Garten aus-
farblos, matt und fahl.

Viele Tage sind jetzt trist-
Nebel macht sich breit,
oft bleibt er den ganzen Tag
bis zur Abendzeit.

Draußen ist es grau und kalt
und vom Regen nass,
alle Straßen sind jetzt glatt,
fahren macht kein Spaß.

Auszuhalten ist es nur
an Kamin und Herd.
Glühwein oder heißer Grog
sind jetzt sehr begehrt.

Kekse sind jetzt auch gefragt-
Spekulatius
sind zu einem Heißgetränk
immer ein Genuss.

Totensonntag gibt es auch-
Trauer macht sich breit,
der November ist und bleibt
eine trübe Zeit.

Im Dezember steigt das Licht
endlich dann empor,
und ein neuer Frühling steht
uns alsbald bevor.

 

 

 

 

 

Gelesen: 85   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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5 KOMMENTARE



21. November 2021 @ 15:07

Gudrun ich neige im November zu Schwermut.
LG
Ewald


21. November 2021 @ 14:58

Ewald, am Kamin - mit einem Gläschen Wein,
kann es doch ganz gemütlich sein.
Lesen, dichten, kuscheln, schmücken,
mit der Liebsten eng zusammenrücken.
Viel Ruhe, Gespräche, Zärtlichkeiten.
Der November hat auch schöne Seiten.


21. November 2021 @ 10:38

Danke Cristiaan,
Ich finde den November wirklich für den schlimmsten Monat.
Doch im Moment scheint hier tatsächlich die Sonne.
LG
Ewald


21. November 2021 @ 10:52

Bei uns ist es so,wie du den Nov.beschrieben hast.
Volltreffer


21. November 2021 @ 10:32

Sehr gut gedichtet Ewald.



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