Um mich selber zu belohnen,
Gönne ich mir Weinbrandbohnen.
Nicht nur eine, das ist klar,
Denn sie schmecken wunderbar.
Langsam lass´ ich sie zergehen,
Denn ich kann nicht widerstehen.
Nach der Ersten will ich mehr-
Ruckzuck ist die Schachtel leer.
Weinbrandbohnen zu verschenken,
Daran würd´ ich niemals denken;
Lieber werde ich stattdessen
Alle Bohnen selber essen.
Ich hoffe sehr, ihr wisst Bescheid-
Sie sind eine Köstlichkeit.
Will das jemand nicht kapieren-
Muss er sie sofort probieren.
© Ewald Patz
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5 Kommentare
Schöne Grüße vom schlechtgelaunten Ewald
Dein leckeres Weinbrandbohnengedicht hat mich dazu verführt, mir ein Mon Cherie zu Gemüte zu führen, auch ganz köstlich! Den Weinbrandbohnengenuß hast Du sehr gut beschrieben und dazu die tolle Karikatur, gelungen!
Heute stürmts und regnets hier auch, aber ab Samstag wirds wärmer. Liebe Grüße Hanni
Liebe Grüße
Ewald
nach den guten Weinbrandbohnen
wenn schon keine "heißen Lieben"
darf ich mich damit belohnen - - - -
wie es sich für eine ältere Dame gehört.
geben jedenfalls kein " Tönchen "
Von mir kann keiner eine ham
die sind so lecker - jam jam jam !!
Süße Grüße Heike