Gedichte über Glück



Schlussfolgerung

Ja, Gott hat uns ein Herz gegeben, und dazu auch noch ’nen Verstand; damit lässt’s sich’s gut und gerne leben, vor allem wenn man beides klug verband. Dieses beides zu besitzen, ist des GLÜCKES Unterpfand; richtiger Gebrauch der wird uns nützen, denn er gibt uns festen Stand. Die Glieder und Organe, hat man zweimal, das ist wahr. Seltsam, wirklich, doch ich ahne, das hat Sinn, und ist nicht sonderbar. Im Gegensatz zu Hirn und Herz, bin mit Füßen, Händen, Augen, Ohren, und Organen frei von jedem Schmerz, als eigenständig Wesen doch geboren. Aber Hirn und Herz das ist schon wahr sind für einen Mitmenschen auch gedacht. Deshalb einmal nur, so wird uns klar, der Mensch ist für Partnerschaft gemacht. (Johannes Glatz) 18022015

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