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Zeit der Messerträger

Mit dem Messer in der Tasche
fühlt er sich so recht als Mann,
weil er sich damit, wenn nötig,
wirklich bestens wehren kann.

Hat sein Gegner auch ein Messer,
ist das für ihn nicht so gut,
denn anstatt bei seinem Gegner
fließt vielleicht bei ihm das Blut.

So wie früher- ohne Messer
da läuft heute gar nichts mehr;
dieser Seuche Herr zu werden
das ist ganz unsagbar schwer.

Gelesen: 85   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



03. Juni 2025 @ 09:42

Gudrun das Wort ist irgendwie verschwunden.
Danke.
Du haust ja jeden Morgen neue Gedichte raus.Stark.
LG
Ewald



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