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Stiller Winterweg

 

 

Noch trägt der Tag sein graues Winterkleid,

ich gehe einsam, Schritt für Schritt, durch Zeit,

der Schnee verschluckt mein leises Gehn,

im Nebelgrau bleibt nichts bestehn.

 

Wie Pfähle ragen Tannen hoch empor,

ein Eichkater huscht flüchtig vor mir vor,

von Ast zu Ast, ein schneller Traum,

so rasch, man sieht ihn kaum.

 

Ein Rabe zieht lautlos seinen Kreis,

sein Schwarz im unbewegten Weiß,

als wär er einzig hier geblieben,

verloren, fern von allen Lieben.

 

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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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