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Schwanensang



Die Tränen der Liebe,
sie zieh´n ihre Spur,
sind Sand im Getriebe
und Feuer im Flur.

Von hoffenden Tränen
sind Blicke benetzt,
die Trauer von Schwänen
verstehe ich jetzt.

Versiegen die Tränen,
dann schließt sich der Kreis;
ein Halt ohne Plänen
auf endlosem Gleis ...


So höre nur einmal
mir bitte noch zu,
verspreche ich gebe
danach dir auch Ruh!

Denn Schwäne, dies weiß man
die sind zueinand.
Ein Leben geknüpft dann
als ewiges Band!

Und muss auch eins scheiden,
der andre versteht.
Wird immer wohl leiden,
so lange er lebt!

Für ihn gibts nur einmal
als größtes Geschenk,
die Liebe des andren,
solange er denkt!

© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: Rion Riz

Gelesen: 13   
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AUTOR:

Denkende Dichterin und dichtende Denkerin, leidenschaftliche Gärtnerin und Fotografin, der Lyrik verbunden, der Prosa verfallen. Eigene Texte, jedoch auch Texte lieber Poetenfreunde einzusprechen, sowie auf meinem YouTube Kanal auch Klassiker wie Hermann Hesse, Rainer Mara Rilke, Erich Fried, Eva Strittmatter, Mascha Kaléko um nur einige zu nennen... mehr als zum Hobby mittlerweile geworden.
An geistreichem Austausch stets interessiert freue ich mich auch hier wieder präsent zu sein!

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4 KOMMENTARE



29. August 2025 @ 11:35

Wie oft habe ich die Schwäne schon fotografiert, gemalt oder mit Worten bedacht. Die stolzen Tiere sind immer ein Blickfang. Einen lieben Gruß ins Wochenende, schickt dir Gudrun


28. August 2025 @ 20:44

... sei Montag geschützt von allen guten Kräften.
G.


28. August 2025 @ 16:55

... weißt du liebe Uschi was mich immer fasziniert hat an Schwänen, außer deinen so schön vertexteten Eigenschaften - sie sind nur schön wenn sie in ihrem Element sind, auf Land watscheln sie unbeholfen rum und im Wasser nähren sie sich uns wie ein schwimmendes schönes Gemälde. Natürlich dachte ich gleich nach , welches ist mein Element , ich weiß es.
Einen schönen Donnertag Abend.
G.


28. August 2025 @ 20:25

...nun liebe Grete ich konnte und werde sie wieder hautnah beobachten können im neuen Domizil zu dem wir morgen erneut fahren. Ich gebe dir recht, so feierlich und elegant sie am Wasser daherkommen, so linkisch wirken sie am Feld vor meinem Gartentor wenn sie mit ihren Riesenlatschen angewatschelt kommen. Manche von ihnen haben regelrechte X-Beinchen, schon von klein an. Der Schwanenvater ist beringt und wurde anscheinend schonmal eingefangen, die Schwänin hingegen trägt keine Markierungen. Hoffentlich geht es dem einen Jungschwan etwas besser, er wirkte von der Ferne etwas flügellahm und ich erwäge ernsthaft die Tierrettung zu informieren um ihm helfen zu können, möglicherweise durch einen Fuchs in Mitleidenschaft geraten...
Trotzdem darf man sich nicht täuschen, sie kennen einen und kommen bis auf einen Meter heran, auf fb habe ich schon einige Videos und viele Bilder von ihnen gezeigt und doch ist es mir nicht unrecht den Gartenzaun dazwischen zu haben. Es sind mächtige und wunderschöne Tiere und der Umgang untereinand beim Begrüßen ist wirklich sehenswert und beeindruckend.
Einige Bechermalven haben meine lange Absenz gut überstanden, auch unter der Felsenbirne ist eine ganze Schar von Akeleien beinahe meterhoch. Der Sommerflieder, nicht beschnitten, riesengroß in wunderschönem Purpur und dunkellilafarben umkränzt von unendlich vielen Schmetterlingen die gar nicht genug bekommen können. Der alte Hibiskus (es dürften zwei Pflanzen sein) blüht übereich in rosa und weiß und ich habe ihn schon damals mein Schneeweisschen und rosenrot genannt... Ich freue mich schon sehr aber es wartet noch viel viel Arbeit, wenngleich ich montags operiert werde wie ich heute erfuhr... es wird aber alles gut werden.

Einen schönen Abend mit lieben Grüßen zu dir! Uschi



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