Die Tränen der Liebe,
sie zieh´n ihre Spur,
sind Sand im Getriebe
und Feuer im Flur.
Von hoffenden Tränen
sind Blicke benetzt,
die Trauer von Schwänen
verstehe ich jetzt.
Versiegen die Tränen,
dann schließt sich der Kreis;
ein Halt ohne Plänen
auf endlosem Gleis ...
So höre nur einmal
mir bitte noch zu,
verspreche ich gebe
danach dir auch Ruh!
Denn Schwäne, dies weiß man
die sind zueinand.
Ein Leben geknüpft dann
als ewiges Band!
Und muss auch eins scheiden,
der andre versteht.
Wird immer wohl leiden,
so lange er lebt!
Für ihn gibts nur einmal
als größtes Geschenk,
die Liebe des andren,
solange er denkt!
© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: Rion Riz
© Uschi R.
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6 Kommentare
Dankeschön auch dir mit lieben Grüßen! Uschi
G.
Einen schönen Donnertag Abend.
G.
Trotzdem darf man sich nicht täuschen, sie kennen einen und kommen bis auf einen Meter heran, auf fb habe ich schon einige Videos und viele Bilder von ihnen gezeigt und doch ist es mir nicht unrecht den Gartenzaun dazwischen zu haben. Es sind mächtige und wunderschöne Tiere und der Umgang untereinand beim Begrüßen ist wirklich sehenswert und beeindruckend.
Einige Bechermalven haben meine lange Absenz gut überstanden, auch unter der Felsenbirne ist eine ganze Schar von Akeleien beinahe meterhoch. Der Sommerflieder, nicht beschnitten, riesengroß in wunderschönem Purpur und dunkellilafarben umkränzt von unendlich vielen Schmetterlingen die gar nicht genug bekommen können. Der alte Hibiskus (es dürften zwei Pflanzen sein) blüht übereich in rosa und weiß und ich habe ihn schon damals mein Schneeweisschen und rosenrot genannt... Ich freue mich schon sehr aber es wartet noch viel viel Arbeit, wenngleich ich montags operiert werde wie ich heute erfuhr... es wird aber alles gut werden.
Einen schönen Abend mit lieben Grüßen zu dir! Uschi