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Samhain

Heute ist die Nacht der Seelen 

und es schwärmen die Gespenster,

wollen uns mit Schrecken quälen,

klopfen wild an unsere Fenster.

 

Über alten Totengrüften

geht ein goldner Vollmond auf

und es schallt laut in den Lüften:

"Ho, wir kommen.. lauft nur, lauft!"

 

Seht, nun öffnen sich die Türen

zu der Göttin Samhains Reich.

Heim will sie die Seelen führen,

vor ihr sind wir alle gleich.

 

Der Knochenmann steigt aus der Gruft,

weil ihn nun die Göttin ruft

und er blickt mir ins Gesicht:

"Fürchtest du die Geister nicht?"

 

Monster, Geister, Spukgestalten

wollen uns zum Narren halten, 

haben aber keine Macht,

wenn vorüber ist die Nacht.

 

Fort sind jetzt die dunklen Wesen.

Fürchte dich nicht, liebes Kind.

Denn wir sind,was sie gewesen

und wir werden,was sie sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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AUTOR:

Ich bin: Hausfrau, Mutter, Oma, lesesüchtig und schreibbegeistert. Nebenbei werkle ich gern mit Wolle herum:-)


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2 KOMMENTARE



31. Oktober 2025 @ 11:51

danke :-), wenn ich wieder was passendes hab ^^


31. Oktober 2025 @ 08:53

Guten Morgen, Dirgis, dein Gedicht ist dir gelungen. Gern mehr davon...LG Gudrun



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