Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Der Krieg hat meine Eltern geschluckt
und irgendwo im Nirgendwo wieder ausgespuckt
Die Heimat verloren
doch über beide Ohren fähig
zu lieben
Ich bin ein Erbe der Flucht
mit Tendenzen zur Sucht
suchte und suche die innere Heimat
Ich suchte im Morgen
Und sah nicht das Glück verborgen
Im Jetzt
Ich suchte im Fernen
und begann den Wert des Nahen
zu lernen
Sehr spät, nicht zu spät
entsprang die Quelle der Liebe
mitten im trockenen Tal
Und endlich, endlich ist Frieden
© Norbert Annabring
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10 Kommentare
Ich lasse Sie wissen, wie das Gedicht ankommt.
Am 30.April haben wir die erste Veranstaltung.
Liebe Grüße, Iris Schulz
Grüße von Ingrid
das Gedicht gefällt mir sehr gut! Ich möchte Sie fragen, ob wir das Gedicht auf unseren Jugendweihefeiern vortragen dürfen? Wir gestalten die Feiern als Künstlerkollektiv für den Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. Es ist ein humanistischer Verband, der Dachverband heißt: Jugendweihe Deutschland e.V. und hat seinen Sitz in Hamburg. Die Grundlage für die Arbeit dieses Verbandes sind humanistische Werte und ich finde, Ihr Gedicht paßt wunderbar in unser Programm und ist in einer Sprache verfaßt, die poetisch und gleichzeitig jugendgemäß ist.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.? Mit herzlichen Grüßen, Iris Schulz
ja, das Gedicht können Sie gerne verwenden, freut mich!!
Vielleicht können Sie mir ja noch schreiben, wie es aufgenommen wurde.
liebe Grüße,
Norbert
Klingt sehr gut,authentisch und ...professionell.
Wat jut is,is jut.
...und herzlich Willkommen!
LG Andreas
Christian