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Krieg und Frieden

Der Krieg hat meine Eltern geschluckt

und irgendwo im Nirgendwo wieder ausgespuckt

 

Die Heimat verloren

doch über beide Ohren fähig

zu lieben

 

Ich bin ein Erbe der Flucht

mit Tendenzen zur Sucht

suchte und suche die innere Heimat

 

Ich suchte im Morgen

Und sah nicht das Glück verborgen

Im Jetzt

 

Ich suchte im Fernen

und begann den Wert des Nahen

zu lernen

 

Sehr spät, nicht zu spät

entsprang die Quelle der Liebe

mitten im trockenen Tal

 

Und endlich, endlich ist Frieden

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10 KOMMENTARE



02. April 2022 @ 14:33

Lieber Norbert Annabring, danke für Ihre Zustimmung!
Ich lasse Sie wissen, wie das Gedicht ankommt.
Am 30.April haben wir die erste Veranstaltung.
Liebe Grüße, Iris Schulz


02. April 2022 @ 08:56

Ein beeindruckendes Gedicht. Stark, Norbert!
Grüße von Ingrid


01. April 2022 @ 10:38

Lieber Norbert Annabring,
das Gedicht gefällt mir sehr gut! Ich möchte Sie fragen, ob wir das Gedicht auf unseren Jugendweihefeiern vortragen dürfen? Wir gestalten die Feiern als Künstlerkollektiv für den Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. Es ist ein humanistischer Verband, der Dachverband heißt: Jugendweihe Deutschland e.V. und hat seinen Sitz in Hamburg. Die Grundlage für die Arbeit dieses Verbandes sind humanistische Werte und ich finde, Ihr Gedicht paßt wunderbar in unser Programm und ist in einer Sprache verfaßt, die poetisch und gleichzeitig jugendgemäß ist.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.? Mit herzlichen Grüßen, Iris Schulz


01. April 2022 @ 12:45

Hallo Frau Schulz,
ja, das Gedicht können Sie gerne verwenden, freut mich!!
Vielleicht können Sie mir ja noch schreiben, wie es aufgenommen wurde.
liebe Grüße,
Norbert


27. Februar 2020 @ 14:13

Das geht ins Herz und hat doch ein versöhnliches Ende. Schön ist das.


25. Februar 2020 @ 21:57

Muss mich verbessern,habs das erste Mal kurz nach Arbeitsende gelesen und jetzt noch einmal.
Klingt sehr gut,authentisch und ...professionell.
Wat jut is,is jut.


26. Februar 2020 @ 08:56

vielen Dank, freut mich!


25. Februar 2020 @ 21:15

Schönes Gedicht, weiter so :)
...und herzlich Willkommen!

LG Andreas


26. Februar 2020 @ 08:56

vielen Dank, freut mich!


25. Februar 2020 @ 18:27

Gut,schönen Abend noch
Christian



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