Wenn Verse golden fallen

11. Dezember 2018

Weihnachtszeit

Der Herbst verlässt nun bald das Land,
gibt seine Macht dem kalten Winter,
durch Wald und Flur zieh´n Hand in Hand,
Eis und Schnee wie schnelle Sprinter.

Ein Flockenheer schwebt sanft und sacht,
als weißes Kleid zur Erde nieder,
es kündet an die heil´ge Nacht,
von ferne klingen Weihnachtslieder.

In Stadt und Land erleuchten Kerzen,
Lametta ziert die Tannenzweige,
das große Fest bewegt die Herzen,
nur das Jahr senkt sich zur Neige.

© Horst Rehmann

„Weihnachtszeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Weihnachtsgedichte von Rehmann, veröffentlicht am 11. Dezember 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Weihnachtsgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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