Weihnachtsgedichte



Weihnachtliches Treiben

 

Viele winterliche Nasen drücken,
sich an Schaufensterscheiben platt,
und in den Läden herrscht Entzücken,
das Staunen findet bei Kindern statt.

Zig Tannenzweige, Kerzenständer,
nebst Lichterketten, Holzfiguren,
bunte Girlanden am Geländer,
allerorts schöne Weihnachtsspuren.

Leuchtende Farben, reges Treiben,
heller Lichterglanz erfüllt die Stadt,
Händler die schwarze Zahlen schreiben,
füttern Alt und Jung mit Naschzeug satt,
man muss sich das mal einverleiben,
jeder will – dass der Andre - was hat.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 80   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2342+
Das Versprechen

2086+
Frühling

1294+
DER TRAUM

1248+
Für eine schöne Frau

1142+
FRAG MICH NICHT

1113+
Ein bisschen Spaß muß se...

1010+
Zwei glückliche Marienkä...

943+
Urlaubsgruß

898+
DAS VERSPRECHEN

807+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

1+
Das Pfefferkuchenmännchen


- Gedichte Jahr

1+
HL. DREI KÖNIGE

1+
Heiligabend wie es früher...


Neusten Kommentare

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "Träumereien"

bei "Die Qual mit dem Wal"

bei "Neuer Mai"

bei "Magischer Frühlingsmorge"...

bei "Gerechter Zorn"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte

Der Weihnachtsmann braucht...

Weihnachtsidylle

Der Weihnachtsmann wird un...

Weihnachtliche Idylle

Gedanken zum Weihnachtsfes...




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag