Weihnachtsgedichte



Mein Verhängnis



Mein Verhängnis im Dezember
ist der bunte Teller,
mein Gewicht wird mehr und mehr-
es geht immer schneller.

Weinbrandbohnen, Edle Tropfen
und das gute Marzipan,
haben es , es ist zum heulen,
mir immer wieder angetan.

Diese feinen Leckereien
sie durchkreuzen stets mein Ziel:
Ein paar Pfunde abzunehmen -
treiben ein ganz böses Spiel.

Leider bin ich so ein Schwächling
und mir fehlt die Disziplin.
Wieder etwas abzunehmen
zieht sich bei mir lange hin.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



23. Dezember 2024 @ 20:30

Oh, Ewald, nicht nur Dich treiben diese Gedanken um. Auch ich kann diesen Köstlichkeiten nicht widerstehen, und das nicht nur zur Weihnachtszeit :)). Vorweihnachtliche Grüße in Deinen Abend, Helga



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