Weihnachtsgedichte



Denn es ist Weihnachtszeit

Die Nacht ist kalt und dunkel-
der Mond ist nicht zu seh ´n,
im Zimmer brennen Kerzen
und es ist warm und schön.

Es pfeift der Wind aus Norden-
hat Hagel mitgebracht,
im Zimmer hört man leise
das Lied der stillen Nacht.

Unwirtlich ist es draußen
nachts wenn es stürmt und schneit,
im Zimmer ist´s behaglich,
denn es ist Weihnachtszeit.

Gelesen: 110   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



04. Dezember 2022 @ 13:28

Hallo Ewald,
ein stimmungsvolles Weihnachtsgedicht, wie ich finde. Mit einfachen Bildern
ein wunderschönes Ambiente gezeichnet. Karg zwar, aber urgemütlich !
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein (Goethe).
Herzliche Grüße
Olaf



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2926+
Das Versprechen

1698+
Frühling

1211+
Für eine schöne Frau

1022+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

672+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

649+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

576+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Weihnachtsgedichte


- Gedichte Jahr

2+
Der gläubige Weihnachtsba...

1+
HL. DREI KÖNIGE

1+
Heiligabend wie es früher...


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte

Die alte Dame und der Weih...

Im Advent

Weihnachtszeit

Weihnachten im Regen

Christmas




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm