Die neusten Gedichte



Denn es ist Weihnachtszeit

Die Nacht ist kalt und dunkel-
der Mond ist nicht zu seh ´n,
im Zimmer brennen Kerzen
und es ist warm und schön.

Es pfeift der Wind aus Norden-
hat Hagel mitgebracht,
im Zimmer hört man leise
das Lied der stillen Nacht.

Unwirtlich ist es draußen
nachts wenn es stürmt und schneit,
im Zimmer ist´s behaglich,
denn es ist Weihnachtszeit.

Gelesen: 119   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



04. Dezember 2022 @ 13:28

Hallo Ewald,
ein stimmungsvolles Weihnachtsgedicht, wie ich finde. Mit einfachen Bildern
ein wunderschönes Ambiente gezeichnet. Karg zwar, aber urgemütlich !
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein (Goethe).
Herzliche Grüße
Olaf



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2341+
Das Versprechen

2086+
Frühling

1294+
DER TRAUM

1248+
Für eine schöne Frau

1142+
FRAG MICH NICHT

1113+
Ein bisschen Spaß muß se...

1010+
Zwei glückliche Marienkä...

943+
Urlaubsgruß

898+
DAS VERSPRECHEN

807+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "Träumereien"

bei "Die Qual mit dem Wal"

bei "Neuer Mai"

bei "Magischer Frühlingsmorge"...

bei "Gerechter Zorn"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag