Allgemein über Trauer und Co.



Herr Lauterbach erhob das Wort

Dem Himmel sei es laut geklagt,
uns ´re Regierung hat versagt.
Corona ist jetzt explodiert -
man hat gezaudert- nicht regiert.

Man lehnte sich entspannt zurück
und vertraute auf das Glück.
Jedoch der Bürger ist voll Groll-
die Krankenhäuser sind jetzt voll.

Herr Lauterbach erhob das Wort
und warnte laut in einem fort-
man hörte nicht und das war schlecht,
denn der Mann hatte immer Recht.

Doch die Regierung hat geträumt
und was geboten war versäumt.
Nur Machterhaltung hat Gewicht,
die Todeszahlen zählen nicht.

Es wurd ´ regiert so schlecht wie nie,
das förderte die Pandemie.
Jetzt will man vieles ausprobier ´n
und Fehler zu spät korrigier ´n.

 

 

 

 

Gelesen: 99   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2964+
Das Versprechen

1750+
Frühling

1220+
Für eine schöne Frau

1035+
Grünkohl

901+
Nachbars Kirschen

856+
DER TRAUM

681+
FRAG MICH NICHT

663+
Wir Kinder vom Hof

626+
Winter

623+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

2+
Weltmeister in Bürokratie

2+
Erinnerungen an 1947

1+
Gedenkminute


- Gedichte Jahr

1+
Gedenkminute


Neusten Kommentare

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Gedenkminute"

bei "Das Fräulein Kunigunde"

bei "Schlagwort"

bei "Dunkel ist der Himmel heu"...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm