Winter



Winterzeit ?

Keine Flocke weit und breit,
wo bleibst du nur - Winterzeit ?
Nebel, Dunst und Wolkenmeer,
Regen kommt “en masse“ daher.

Nachtfrost, nein, nicht eine Spur,
nicht mal Raureif auf der Flur.
Winter - es ist Januar,
sag, wo steckst du dieses Jahr ?

Zeig doch endlich dein Gesicht,
schließlich stehst du in der Pflicht,
bringe Schnee und strengen Frost,
lass den Wind weh´n aus Nordost.

Deine Zeit wird langsam knapp,
also bitte - komm in Trab,
dieser Aufruf ist kein Scherz,
Frühlingsanfang ist im März.

© Horst Rehmann

 

Gelesen: 115   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2323+
Das Versprechen

1507+
Ein bisschen Spaß muß se...

1277+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1235+
Urlaubsgruß

1138+
Zwei glückliche Marienkä...

1082+
Für eine schöne Frau

1039+
Frühling

1007+
Maiglöckchen

926+
Nur eine Pusteblume

899+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Wintergedichte


- Gedichte Jahr

3+
Es schneit...

3+
Weiß sehen....

2+
Wintermärchen

2+
Gefährlich glatt

2+
Tiefster Winter

2+
Arbeit, Arbeit ohne Ende

2+
Früher sagte man noch Win...

2+
Der Winter legt eine Pause...

2+
Bächleins Ruhe

2+
Draußen schneit es...


Neusten Kommentare

bei "Platzwechsel"

bei "Platzwechsel"

bei "GEDANKENKARUSSELL"

bei "Tränenstaub"

bei "Liebes-Lügen"

bei "Platzwechsel"

bei "Platzwechsel"

bei "GEDANKENKARUSSELL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag