Gedichtesammlung.net wurde komplett neu gestaltet!

Neues Design, viele neue Funktionen — schau was alles neu ist und sag uns deine Meinung!

Persönlicher Feed Autoren folgen Kommentare liken Dark Mode Erweiterte Suche Gedichte mit Audio Autoren-Verzeichnis Social-Media-Teilen
Profil vervollständigen Jetzt abstimmen!

Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

27. November 2019

Die Nachtstimmung der Strände

Die Nachtstimmung der Strände

das paradiesisch niedliche Stettiner Haff
die unendlich klangvolle Pommersche Bucht
die traumhaft ewige Wattensee
all diese Orte verzaubern eine Nachtgöttin
damit mehr Möwen Brandungen berühren
an Stränden sitzen Sirenen und schlafen
sie - aus der Meerestiefe her
und erzählen dem Fischer
eine Legende um einen Piratenschatz
wenn die Ebben Meeresgefühle tragen
es beginnt gerade eine Nachtflut
Poseidon ist dabei
er zeigt mir tausend Muscheln
ich bin in Tidenschwermut einfach gehüllt
am Strand hört man das Fittichezittern der Seeschwalben
eine Seerobbe ruht
harrt auf Seeeinsamkeiten
und verewigt das schönste Meeresgefühl
in der Traumphantasie
der Fischer am Strand
zählt die philosophischen Nachtgestirne
in der Nacht die ersten Wellen
verzaubern mich nach dem letzten Abendrot
in den paradiesischen Nachtsternen
finde ich die Geisteinsamkeit
auf der Düne baue ich ein Märchensandschloss
und was tut jetzt mein allerliebster vom Engelstraum erfüllter
Heimatfreund – der Mond – fragt meinige Seele
er sendet das Lichtermeer
ich verweile bei dem jedweden Lichte sowie
ein edler Himmelsherold
das Lichtlein vom Mond zaubert
ebenfalls eine Kette aus kleinem Tang
am Seefeenbusen

........................

Malerei von Max Slevogt -  das Meer

Dank der Seerobbe in dem Gedicht wird die Malerei Max Slebogts sieben mal verschönert.

Von heute an nennt sich der deutsche Impresionissmus: Kunst träumenden Monds.

Indessen scheint das Gedicht romantisch zu sein. Die malerische Romantik

in Deutschland nannt sich die Kunst verzauberter Seeschwalben.

© PawelekMarkiewicz

142 Aufrufe
PawelekMarkiewicz Natur 0 Kommentare
PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Natur
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Gedicht des Tages

Irgendwann... Beide wünschten sich das. Doch das wertvolle Wort verwehte in ihrem Sinn...   Bernd Tunn - T…

Gedicht lesen
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte