Natur



Damwild

Der trübe Abend, der kaum stört,
hat längst die Nacht schon im Gepäck,
der Punkt, an dem ein Damhirsch röhrt,
aus seinem Blätterwaldversteck.

Er bittet so um Nachtstille,
und will auch nicht gestört werden,
denn ein nächtliches Gebrülle,
ist tabu in Damwildherden.

Gut versteckt sind auch die Sterne,
noch hinter einem Wolkenband,
manchmal sieht man in der Ferne,
nur einen schwachen Lichterrand.

Ist das Wolkenband verschwunden,
leuchten die Sterne hell und klar,
das Damwild steht wie angebunden,
es lauert keinerlei Gefahr.

© Horst Rehmann

 

Gelesen: 56   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



03. März 2020 @ 20:43

Mein liebe Kokoschinski.



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2982+
Das Versprechen

1778+
Frühling

1229+
Für eine schöne Frau

1047+
Grünkohl

913+
Nachbars Kirschen

900+
DER TRAUM

702+
FRAG MICH NICHT

667+
Wir Kinder vom Hof

651+
VERÄNDERUNG

633+
Winter


- Gedichte Monat

4+
Wenn es Tag wird

4+
Die Biene erzählt

3+
Nebelmorgen

3+
Vater Rhein

3+
Guten Morgen...

2+
Die Sonne spielt verstecke...

2+
Blaumeisen

2+
Der Schimmel

2+
Die Hoffnung auf den Lenz

2+
Der kleine Fink


- Gedichte Jahr

3+
Guten Morgen...

2+
Rasenfetischisten

1+
Schön wäre der Klimawand...


Neusten Kommentare

bei "DIE ZEITMASCHINE"

bei "DIE ZEITMASCHINE"

bei "Zu schade zum zerbrechen"

bei "NETTIGKEITEN"

pally66 bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm