Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

5. Mai 2010

Zum Muttertag

Sehnsucht wohnt in meinem Herz,
nicht nur heut am Muttertag,
täglich steigt sie himmelwärts,
sagt Dir leis, dass ich Dich mag.

Träume der Vergangenheit,
werden Wirklichkeit im Nu,
Ängste aus der Kinderzeit,
kommen häufig noch hinzu.

Dann spür ich deine Wange,
fühl die Wärme Deiner Haut,
es dauert auch nicht lange,
bis sich nichts mehr in mir staut.

Du gibst mir heut noch Liebe,
bist der Nabel meiner Welt,
schenkst mir im Weltgetriebe,
Energie und Kraft, die hält.

Rosen leg ich Dir auf´s Grab,
dankbar, mit vielen Tränen,
denk zurück, was uns umgab,
in mir - ein tiefes Sehnen.

(c) Horst Rehmann

„Zum Muttertag" ist ein Gedicht aus der Kategorie Muttertagsgedichte von Gast, veröffentlicht am 5. Mai 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 82 Aufrufe
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Gast

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