Der helle Morgen vertreibt die Nacht,
es glitzern noch Tropfen auf Zweigen,
doch dort, wo bereits die Sonne lacht,
tanzen Schmetterlinge im Reigen.
Ich sitze faul da, trinke Kaffee,
habe schließlich nichts zu versäumen,
in meinem Garten fallen, wie Schnee,
zartrosa Blüten von den Bäumen.
Mein Nachbar kehrt seine Zufahrt frei,
Blütenblätter wirbeln wie Fahnen,
seine Frau kommt von der Bäckerei,
mit frischem Brot, ist zu erahnen.
Ich wende mich meinem Frühstück zu,
fühle mich wohl mit vollem Magen,
lehne mich zurück, gönne mir Ruh:
„Die Welt ist schön“, hör ich mich sagen.
© Horst Rehmann
© Rehmann
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7 Kommentare
LG
H. Rehmann
Ich hoffe, dass das Copyright das zulässt. : )
LG
H. Rehmann
LG
H. Rehmann
Vielleicht überarbeitest Du nochmal die erste Zeile!
Vorschlag: Das Helle kommt, der Morgen.............,
oder : Der helle Morgen kommt,.........
G