Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Sein Blick schweift über Au und Land, den
Grünen Weiden, tiefen Tälern, lieb
Umringt vom nahen Rande des
Walds, im warmen Frühlingsregen
Dem ersten des Jahrs; Und hier
So wirft, o Helios, vom Himmel er
Zu ihm hernieder die zerbrechlichen Strahlen
Und´s bricht durch alle Himmelstränen
Ja! Lausche, seinem Lied vom Morgen; Nach
Der endlos langen Dämmerung, Ach!
Mensch! wie leicht fällt dein Erwachen
Aus deiner Starre; Deiner sturen Stille
Entspringt aufs Neue, alle Tage,
Dein Wohlklang feinster Liebesklänge;
Heraus, o Helios, wirf den Funken
In seine Asche; Seinen Zunder.
„Der Frühlingsregen" ist ein Gedicht aus der Kategorie für die Liebe von zwischenzeit, veröffentlicht am 13. März 2018 auf Gedichtesammlung.net.
© zwischenzeit
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