Zwischen Licht und Dunkel

24. Februar 2016

Versunken

Gedanken versunken träume ich mich weg von hier, weg von mir, weg von dir, greif zur Feder, beschreib das Papier. Schreibe immer wieder auf, was mich so quält, was mir hier fehlt, was nicht mehr zählt, doch bleibe ich leer, mein Geist unbeseelt. Ich würd so gern wieder lachen und ehrlich was fühlen, ein frohes leben führen, den Schmerz nicht mehr berühren, doch jedes mal wieder schließen sich die Türen.

„Versunken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Daniel P Frey, veröffentlicht am 24. Februar 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Daniel P Frey

Sammlung 56 Aufrufe
Daniel P Frey Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Anzeige
✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

In Deutschland sind sie selten-im Spreewald ab und an,es ist stets eine Freude,wenn man sie sehen kann. Zuhause sind die…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Allgemein über die Hoffnung