Allgemein über die Hoffnung



Versunken

Gedanken versunken träume ich mich weg von hier, weg von mir, weg von dir, greif zur Feder, beschreib das Papier. Schreibe immer wieder auf, was mich so quält, was mir hier fehlt, was nicht mehr zählt, doch bleibe ich leer, mein Geist unbeseelt. Ich würd so gern wieder lachen und ehrlich was fühlen, ein frohes leben führen, den Schmerz nicht mehr berühren, doch jedes mal wieder schließen sich die Türen.

Gelesen: 46   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2177+
Das Versprechen

1320+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1067+
Nur eine Pusteblume

1064+
Ein bisschen Spaß muß se...

1005+
Zwei glückliche Marienkä...

919+
Alles Spargel oder was ?

904+
Für eine schöne Frau

889+
Maiglöckchen

881+
Rentner haben keine Zeit (...

859+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

4+
Wenn sie doch nur die Auge...

4+
Neue Wege

3+
DAS WORT WARD STEIN

1+
Die Idee der ewigen Wieder...

1+
Erleuchtung


- Gedichte Jahr

3+
Das alte Jahr ist jetzt vo...

3+
Der Segler im Schatten

1+
Blick nach vorn

1+
Rückblick

1+
Träumerisches Asyl


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen