Allgemein über die Hoffnung



Irgendwie...



Irgendwie…

 

Die Kleine trauert still für sich.

Verhalten Vaters wie ein Stich.

 

Er kann leider nicht viel geben.

Schwer ist grad` sein Seelenleben.

 

Wenn er streichelt ist das viel.

Die Tochter spürt das hat Stil.

 

An Mamas Grab sind sie sich nah.

Irgendwie wächst Liebe da.

 

Bernd Tunn – Tetje

Bild von Petra auf Pixabay

Gelesen: 108   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Ehemaliger Schiffsmann aus Hamburg.
Rentner
Hobbys: Mundharmonika, Walking, Schreiben, Lesen.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2148+
Das Versprechen

1303+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1058+
Nur eine Pusteblume

1057+
Ein bisschen Spaß muß se...

998+
Zwei glückliche Marienkä...

910+
Alles Spargel oder was ?

894+
Für eine schöne Frau

883+
Maiglöckchen

873+
Rentner haben keine Zeit (...

842+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

4+
Wenn sie doch nur die Auge...

4+
Neue Wege

3+
DAS WORT WARD STEIN

1+
Die Idee der ewigen Wieder...

1+
Erleuchtung


- Gedichte Jahr

3+
Das alte Jahr ist jetzt vo...

3+
Der Segler im Schatten

1+
Blick nach vorn

1+
Rückblick

1+
Träumerisches Asyl


Neusten Kommentare

bei "Ein Tännlein"

bei "Ich gönne mir Gelassenhe"...

bei "Ruhe bitte!"

bei "Ruhe bitte!"

bei "Wenn sie vorbei geht ...."...

bei "Ruhe bitte!"

bei "Die Lebenszeit verrinnt i"...

bei "Wenn sie vorbei geht ...."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen