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Zufriedenheit

Ganz tief versunken in Gedanken,
streife ich einsam durch das Moos.
hier verwehren mir keine Schranken,
den Zugang zu des Waldes Schoß.

Wohlig recken sich meine Sinne,
und jubelnd wird die Seele frei,
weil ich heute aufs Neu beginne,
mir selbst und jedem Feind verzeih.

Jeder Schritt löst die alten Narben,
um mich herum nur heile Welt,
selbst Phönix winkt mit bunten Farben,
und freundlich grüßt das Himmelszelt.

Wie neu geboren kehr ich wieder,
zurück aus dieser Einsamkeit,
fröhlich summe ich alte Lieder,
verspüre nun – Zufriedenheit.

© Horst Rehmann

Gelesen: 127   
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3 KOMMENTARE



09. März 2024 @ 20:11

Herzlichen Dank !!!
LG
H. Rehmann

Petra Schwarz

09. März 2024 @ 20:04

sehr schön. Ein guter Vorsatz.
Freundliche Grüße.


08. März 2024 @ 14:06

... lieber Horst, ein wunderschönes Gedicht. Bei mir ist besonders die 2. Strofe hängengeblieben, wie einfach könnte doch das Leben sein , der Mensch kompliziert viel.
Grete



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