Die neusten Gedichte



Sie sah ihn nur von weitem

Sie sah ihn nur von weitem,
doch er war nicht allein,
an seiner Hand die Blonde
wird wohl die Neue sein.

Es strahlten seine Augen,
vielleicht war es vor Glück?
Bei ihr flossen die Tränen-
sie hielt sie nicht zurück.

Es waren schöne Jahre
die sie mit ihm verbracht,
jedoch die sind vorüber,
das hätt sie nie gedacht.

Die Liebe ist ja leider
so flüchtig wie Parfüm,
man kann sie nicht erzwingen,
da nützt auch kein Bemühen.

 

 

Gelesen: 87   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



11. November 2025 @ 20:23

Liebe ist ein flüchtig Ding, Ewald. LG Helga


11. November 2025 @ 12:56

Das ist wohl wahr. Man kann nur die Erinnerungen im Herzen behalten.
Ewald, auch dieses Gedicht ist dir gut gelungen. Sonnige Grüße schickt Gudrun



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2367+
Das Versprechen

2093+
Frühling

1304+
DER TRAUM

1256+
Für eine schöne Frau

1144+
FRAG MICH NICHT

1113+
Ein bisschen Spaß muß se...

1013+
Zwei glückliche Marienkä...

946+
Urlaubsgruß

908+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "Träumereien"

bei "Die Qual mit dem Wal"

bei "Neuer Mai"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag