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Mein kleines Haus

 

Mein kleines Haus am Waldesrande,
fern ab der großen weiten Welt,
hier knüpft` ich manche zarte Bande,
bis sich der Tag erhellt.

Zwischen Sträuchern, Brombeer-Hecken,
geht ein Pfad zu dir,
dich aus dem Traum soll niemand wecken,
ach, das wünsch` ich mir.

Die kleine Tür, von Efeu reich umrankt,
zeugt von einer anderen Zeit,
davor die alte Bank,
still ruht sie in der Einsamkeit.

Die Zeiten sich auch ändern,
bin ich heut` noch so fern,
ich denk` in anderen Ländern,
an dich, mein Haus, so gern.

 

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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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2 KOMMENTARE



22. März 2023 @ 19:38

...und schon hast Du eine Inspiration für ein neues Gedicht, liebe Gudrun. Freut mich, dass Du Dich in diese Idylle hineinfühlen konntest. Danke fürs Kommentieren und das Herzchen, auch Dir danke ich für das Herzilein, liebe Ingrid. LG in Euren Abend, Helga


22. März 2023 @ 08:26

Vor meinem geistigen Auge sehe ich eine alte, vermooste Bank vor dem efeuberankten Haus am Waldesrand. Darin die Helga, mit einem Buch in der Hand, gemütlich auf dem Sofa liegend. Da hast du meine Fantasie gut angeregt.
Danke für deinen Kommentar unter meinem Gedicht, Gruß, Gudrun



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