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Magischer Frühlingsmorgen



Es ist so still an diesem Morgen,
die Wiese ist mit Tau getränkt.
Rotgoldner Himmel glänzt im Osten,
den uns der neue Morgen schenkt.

Ich gehe langsam durch den Garten-
Rotkehlchen sieht mich schweigend an,
es will die Stille nicht durchbrechen,
obwohl es sehr gut singen kann.

Die Blüten von den weißen Tulpen
umgibt ein Hauch von zartem Licht,
weil sich in dieser frühen Stunde
das Morgenrot an ihnen bricht.

Ein feiner Duft zieht durch den Garten,
er könnte von den Veilchen sein,
jedoch der Duft von frischem Kaffee
lockt mich zurück ins Haus hinein.

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



22. April 2026 @ 08:09

Guten Morgen, Ewald. Was für ein schönes, stimmungsvolles Gedicht. Mein Blick geht Morgns auch immer zuerst in den Garten. LG Gudrun



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