Die neusten Gedichte



Herbst



Das Laub fällt von den Ästen,
in gefärbtem Gelbbraunrot,

gibt tänzelnd sich zum Besten,
wirbelt in den Wintertod.

Die Vögel singen Lieder,
vor ihrer großen Reise,
sie putzen ihr Gefieder,
und fliegen Abschiedskreise.



Der Mensch ordnet den Garten,

macht sein Häuschen winterfest,

und Tiere vieler Arten,

bauen sich ein warmes Nest.



Jedes Jahr das gleiche Spiel,

Herbst erringt im Nu die Macht,

altert schnell, zeigt sich labil,

wird – vom Winter ausgelacht.

 

© Horst Rehmann

Gelesen: 120   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2187+
Das Versprechen

1325+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1070+
Nur eine Pusteblume

1069+
Ein bisschen Spaß muß se...

1007+
Zwei glückliche Marienkä...

922+
Alles Spargel oder was ?

906+
Für eine schöne Frau

890+
Maiglöckchen

887+
Rentner haben keine Zeit (...

861+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen