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Frost regiert streng



Kopfweiden trotzen dem eisigen Wind
und sind in Raureif gehüllt,
der Himmel ist heute mit Wolken bedeckt
und die Landschft ein düsteres Bild.

Der Ostwind weht heute viel stärker als sonst
und lässt alles Leben erstarren,
Eisflächen dösen im Grau vor sich hin,
wo vorgestern Teiche noch waren.

Auf der einsamen Birke am Wiesenrand
sitzen trostlos zwei Nebelkrähen,
die gibt es hier im Westen sonst nicht-
die sind nur im Winter zu sehen.

Durch die einsame Landschaft im Mantel gehüllt
komme ich nur sehr langsam voran.
Ich hoffe, der Ostwind verliert seine Macht
und Tauwetter kommt irgendwann.

 

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



26. Dezember 2025 @ 20:23

Beim Lesen spürt man die eisige Kälte. Gefällt mir. Gruß, Gudrun



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