8. Februar 2023

F r o s t

Sterne über mir hoch droben,
und die Meereswellen toben,
kalter Wind weht von Nordost,
bringt herbei uns scharfen Frost.

Verschneit sind Wege und auch Pfade,
Winter kennt jetzt keine Gnade,
legt sich wie ein breites Band,
über`s Meer und auch das Land.

Beißend kalt ist jetzt die Luft,
keine Spur von Blumenduft,
an den Zweigen Schnee und Eis,
hüllt die Welt in kaltes Weiß.

 

 

© pally66

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pally66 Winter 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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3 Kommentare

Ingrid Bezold
Ingrid Bezold Poet Laureat
08.02.2023
Bei deinem schönen Gedicht kann man aber nicht die Heizung drosseln, Helga.
Da muss Wärme in die Stube.
LG Ingrid
Wohnst du an der Küste?
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
08.02.2023
Helga, das Gedicht ist toll,
winterlich und stimmungsvoll.
LG Gudrun
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
08.02.2023
Ein schönes Gedicht.
LG
Ewald

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