Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Sterne über mir hoch droben,
und die Meereswellen toben,
kalter Wind weht von Nordost,
bringt herbei uns scharfen Frost.
Verschneit sind Wege und auch Pfade,
Winter kennt jetzt keine Gnade,
legt sich wie ein breites Band,
über`s Meer und auch das Land.
Beißend kalt ist jetzt die Luft,
keine Spur von Blumenduft,
an den Zweigen Schnee und Eis,
hüllt die Welt in kaltes Weiß.
„F r o s t" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von pally66, veröffentlicht am 8. Februar 2023 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
3 Kommentare
Da muss Wärme in die Stube.
LG Ingrid
Wohnst du an der Küste?
winterlich und stimmungsvoll.
LG Gudrun
LG
Ewald