Zwischen Licht und Dunkel

4. Dezember 2019

Väterchen Frost

Sterne funkeln in der Nacht,
und ganz heimlich
leis und sacht,
Väterchen Frost aus seinem
Schlaf erwacht,
läßt dann seinen
kalten Hauch,
wehen über Baum und Strauch,
und im Nu,
frieren alle Bäche zu,
der See bekommt ´ne Haut,
wartet drauf,
das es bald taut,
die kahlenZweige
an den Bäumen,
sie glitzern wie Kristall,
verbreiten Stille überall.

„Väterchen Frost" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von pally66, veröffentlicht am 4. Dezember 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Christian
Christian Meisterdichter
04.12.2019
Ein sehr interessantes Gedicht.
Gehts noch weiter?

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