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Friedens-Gedichtchen, das die Welt ändern kann



Achtung: Dies ist ein Zaubergedicht, das Ideen aller Kriege des 19.-ten Jahrhunderts annulliert.

 

neben dem Wald entfachte man ein Lagerfeuer - zarte Flamme

das ist ein ehemaliger wonniger Druidenhain

und eine uralte Feuerstelle der Urleute

man trinkt dabei einen Friedenswein

ja etwas Merkwürdiges brennt dabei

nämlich mancherlei Wolfsbeeren aus dem Gehölz

wie ein mittelalterliches Nonnenheft sagt vom Herz

dass die Wolfsbeerverbrennung böse Geister

der Vergangenheit zu vernichten vermag auch der Kriege

das Böse der Kriege wird sohin annulliert

das Friedensfeuer gibt neue Hoffnungen Dir

zarte Welt mit Ideen der Betulichkeit

der Wärme Fantasie und neuer Dichterzauberfreiheit

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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1 KOMMENTAR


Horst

01. August 2019 @ 16:36

Hölderlin für Arme.
Oder: niedlicher Quatsch.


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