Die neusten Gedichte



Föhnsturm am See

Kräuselnder Wellen Silberglanz Spiegel der Sonne Licht weisse Wolkenschwaden stören den Frieden nicht und des Himmels Blau leuchtet durch der Wolken Tanz Auf ruhigem See zieht von den Bergen fallender Wind warm und mild plötzlich treibt die geballte Kraft wild Wasserstaub auf und ab geschwind Gegen den Sturm fliegen die Möven mühelos über wallende Wogen kreisen, lassen sich nieder leicht im schäumenden Oben schaukeln rhythmisch im tobenden Wind Über Wasser und Land jagt der Föhn fegt was brüchig und auch fest gewaltig von hinnen gebannt verweilen die Sinne, berührt der Mensch innen im Wechsel von Licht, Schatten und Sturm Bilder faszinierend und schön Vorbei das wütende Toben - Stille Natur, Zeit, Leben ewiges Fliessen bezeugen in der Machtlosigkeit findet sich Beugen gereinigt durch den befreienden Regen zeigt neu sich herrliche Fülle, Gottes reicher Segen

Gelesen: 45   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2948+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1027+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

815+
DER TRAUM

660+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

592+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm