Die neusten Gedichte



Erinnerungen

Ich kann mich noch erinnern, an die schwere Nachkriegszeit, nur wegen ein paar Spinnern, gab es Not, Kummer und Leid. Die Straßen kaum befahrbar, viele Häuser zertrümmert, um den hungernden Nachbar, hat sich niemand gekümmert. Man hatte selbst nicht genug, jeden Tag etwas Maisbrei, das Ganze glich einem Spuk, tagein, tagaus Quälerei. Steine klopfen war ein Muss, Wiederaufbau eine Pflicht, als Belohnung gab’s ´nen Kuss, von der Mutter, aufs Gesicht. Die ganze Kindheit war futsch, unsere Jugend versaut, erwachsen mit einem Rutsch, aber die Zukunft verbaut. Heut gibt es Dankesschreiben, von der regierenden Brut, man muss es sich einverleiben, der Dank lautet – ALTERSARMUT.

Gelesen: 59   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2382+
Das Versprechen

2098+
Frühling

1315+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1150+
FRAG MICH NICHT

1114+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

919+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag