Worte, die bleiben
Zum stillen Gedenken
Läuft die Nase wie ein Wildbach,
sind die Füße eisig und schwer,
dann holst Du Dir mit Ach und Krach,
die allerfeinste Grippe her.
Drum zieh ´nen dicken Pulli an,
auch Stiefel sind jetzt angesagt,
denn bei diesem Wetter weiß man,
dass der Virus nach Opfer jagt.
Und hat er dich erst mal erreicht,
dann trinke Grog mit sehr viel Rum,
das Fieber sinkt, die Krankheit weicht,
alles was bleibt – ist – Schädelbrumm.
© Horst Rehmann
„Grippe" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 12. Dezember 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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