Die neusten Gedichte



Du sollst es wissen

Ich weiß nicht, ob es noch Liebe ist,
die ganz still des Nachts mein Herz zerfrisst,
die ständig im Traum leis zu mir kriecht,
als Schmerz der extrem nach Sehnsucht riecht.

Doch du hast damit abgeschlossen,
mich damals einfach abgeschossen,
die Art und Weise war erbärmlich
du dachtest, wie immer, nur an dich.

Für mich wirkte alles grau und stumm,
meine Zeit ging plötzlich schneller rum,
auch wenn du heute noch vieles kriegst,
bald hast du nichts mehr, was du verbiegst.

Ohne dich ist die Welt viel bunter,
mein Leben ist heiter und munter
und du sollst wissen - ich brauch Dich nicht,
doch nie vergess ich - dein hübsches Gesicht.

© Horst Rehmann

Gelesen: 114   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2367+
Das Versprechen

2093+
Frühling

1304+
DER TRAUM

1256+
Für eine schöne Frau

1144+
FRAG MICH NICHT

1114+
Ein bisschen Spaß muß se...

1013+
Zwei glückliche Marienkä...

946+
Urlaubsgruß

908+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "Träumereien"

bei "Die Qual mit dem Wal"

bei "Neuer Mai"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag