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Du sollst es wissen

Ich weiß nicht, ob es noch Liebe ist,
die ganz still des Nachts mein Herz zerfrisst,
die ständig im Traum leis zu mir kriecht,
als Schmerz der extrem nach Sehnsucht riecht.

Doch du hast damit abgeschlossen,
mich damals einfach abgeschossen,
die Art und Weise war erbärmlich
du dachtest, wie immer, nur an dich.

Für mich wirkte alles grau und stumm,
meine Zeit ging plötzlich schneller rum,
auch wenn du heute noch vieles kriegst,
bald hast du nichts mehr, was du verbiegst.

Ohne dich ist die Welt viel bunter,
mein Leben ist heiter und munter
und du sollst wissen - ich brauch Dich nicht,
doch nie vergess ich - dein hübsches Gesicht.

© Horst Rehmann

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