Die neusten Gedichte



Die Rose

Wurdest von Winden und Lüften erzogen.

Du trotztest ihnen mit innerer Kraft.

Schweigend sah ich dich in Nebelwogen,

brachest des Sturmes Leidenschaft.

 

Wer eine Rose gern will pflücken,

der achte auf den spitzen Dorn,

wer Liebe sucht und schmäht Entzücken,

der spürt der Rose ganzen Zorn.

 

Blühe meine Rose, blühe !

Lass wachsen Liebe und den Dorn.

Deinen Duft nur zart versprühe.

Vergelte nicht mit deinem Zorn.

 

(c) Olaf Lüken (16.07.2022)

 

PS: Das Gedicht lehnt sich an Goethes Verse "Sah ein Knab ein Röslein stehn,

Röslein auf der Heiden, war...

 

Gelesen: 59   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



17. Juli 2022 @ 09:51

Dankeschön !!!
Olaf


17. Juli 2022 @ 08:09

Sehr schön und romantisch.
LG
Ewald



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2398+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1330+
DER TRAUM

1259+
Für eine schöne Frau

1155+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

953+
DAS VERSPRECHEN

948+
Urlaubsgruß

810+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag