Die neusten Gedichte



Des Feuers Glut

Was hast Du mir alles geschrieben,
mich fast in den Wahnsinn getrieben.
Nun, was ist von alle dem geblieben,
dich von ganzem Herzen zu lieben.

Meine Worte leg ich in Deine Hände,
weil ich es tausendmal besser fände,
Du wärst mir in Wirklichkeit so nah,
wie ich dich in meinen Träumen sah.

Nun wünsch ich mir vor allen Dingen,
der Funke möge sofort überspringen,
bevor des Feuers Glut wird geringer.
In Liebe, Bernhard Hermann Efinger.

Gelesen: 46   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

1915+
ZEHN DUMME IGNORANTEN

1747+
TIERLIEBE

1739+
TRÜBES WETTER

1504+
DURCHS LEBEN GEHEN

1451+
DAS ALTERN

1444+
DANKBARKEIT

1437+
BRAUNER KÜNSTLER

1356+
DIE DICKE MADE

1320+
KATZEN

1288+
STEIRERBLUAT


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Worte...."

bei "Worte...."

bei "Darum"

bei "Darum"

bei "Darum"

bei "Paarungszeit"

bei "Kühe auf der Weide"

bei "Der Pantoffelheld"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Lebenssturm Lebensreise Seerosen Leidenschaft Küsse Krebs Kumpel Kühe Krimi Landleben Landwirt Labskaus Laune Lachen Lebensfreude Leben Lebensweg Leuchtturm Künstler Länge Lesen Krieg Leute Land Leichtigkeit Kummer Kritik Kunst Krank Kröte Lärm Kuss Lebensuhr Küste Lerche Kuh Kreislauf Legende Lenz Krippe