Die neusten Gedichte



Atem des Winters



Ich habe den Atem des Winters verspürt.
Kalt kroch er ins Herz
Die Seele erstarrte, Gedanken an dich.
Und wieder der quälende Schmerz.

Du hast die Sonne in mir gelöscht,
Nacht hinterlassen,
In der man die Tränen nicht sieht
Und Gefühle den Körper verlassen.

Wir ließen nicht zu, dass Wunden vernarben.
Fügten stets neue hinzu,
Als Feindschaft die Illusionen zerstörte,
War es zu spät für die Liebe.



Annabelle Bruckner





(c) AnnabelleBruckner

Gelesen: 106   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

1829+
Schön, dass es dich gibt

1457+
Ein Engel

1200+
Zwei sind notwendig

1052+
Nur eine Pusteblume

899+
Deutsche Sprache

882+
Das Versprechen

882+
Heute Nacht

835+
In einer Walpurgisnacht

776+
Ein wahrer Freund

711+
Für eine schöne Frau


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Ehrlich, Herr Müller, un"...

bei "Du hältst meine Hand...."

bei "Träume"

bei "Am goldenen See"

bei "Am goldenen See"

bei "Träume"

bei "77 Jahre"

bei "Maikäfer flieg..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Philosophie Haar Frieden Frosch Gegenwehr Garten Geburtstag Gedichte Geld Futter Ruhe Geist Prinz Geister Politik Pracht Riese Schicksal Gefühle Schafe Frühling Loslassen Frühstück Geiz Gelassenheit Rücksicht Gedanke Gefühl Fußball Gedanken Freundschaft Rückblick Glück Rose Schlaf Gedicht Gebet Schein Frost Sage