Die neusten Gedichte



Armut und Not

 

 

Was ist das nur für eine Welt,

in der wir heute leben,

an allen Ecken fehlt das Geld,

trotz Arbeit und trotz Streben.

 

Beim Einkaufen in jeder Stadt,

wird man nur blöd angemacht,

ob man mal ´ne Kippe hat,

oder ´nen Euro locker macht.

 

Jugendliche ohne Arbeit,

auch die Alten leiden Not,

Betrugsgesindel macht sich breit,

Gerechtigkeit ist längst schon tot.

 

Flüchtlinge und Bankenrettung,

ist das Einzige, das zählt,

die Staatsmacht braucht Bewunderung,

und dafür - wird das Volk gequält.

 

© Horst Rehmann

Gelesen: 146   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2189+
Das Versprechen

1325+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1070+
Nur eine Pusteblume

1069+
Ein bisschen Spaß muß se...

1007+
Zwei glückliche Marienkä...

922+
Alles Spargel oder was ?

906+
Für eine schöne Frau

890+
Maiglöckchen

887+
Rentner haben keine Zeit (...

861+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen