Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. Februar 2008

Wie ein Blitz schlug sie ein

Wie ein Blitz schlug sie ein,
die wunderschöne Liebe mein.
Ich wollte dich nie mehr gehen lassen,
doch soll ich dich etwa dafür hassen?

Ich hoffe du weißt, dass du einen Fehler gemacht hast,
für mich war das die größte Last!
Fremdgehen ist nicht mein Stil -
und davon hab ich längst zu viel!

Klar, gegen Gefühle kann man nichts machen,
doch ausgerechnet mit diesem Drachen ...,
darüber kann wohl keiner mehr lachen!

Das Gefühl ist schwer zu akzeptieren,
dich mit ihr zu sehn und immer zu wissen: "Du bist bei ihr!"
Es tut so weh sich mit dem Gedanken abzufinden,
es bleibt mir nichts übrig als zu verschwinden!

Meine Tränen konnte niemand stoppen,
doch mit der Wut im Bauch, werde ich sie toppen!
Ich denk immer an die Zeit zurück, in der wir alles gemeinsam machten
und an die letzte Nacht, die wir zusammen verbrachten!

Doch jetzt heißt es bloß keine Schwäche zeigen
und einen größeren Fehler vermeiden!
Um dich kämpfen lohnt sich nicht,
denn diesen Kampf werde ich sowieso verlieren!

Hoffentlich kommt bald die Wende
und dann hat das alles ein Ende!
(c) Janine Hund

„Wie ein Blitz schlug sie ein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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