Allgemein über Trauer und Co.



Meine Träume

In meinen Träumen bin ich der Held habe alle macht der Welt
Bin das Sonntagskind das lacht und singt
Doch liege ich nur in einem schwarzen dunklen Zimmer, das ausieht wie in mir drinnen
Warum ist die reale Welt so geworden?
Warum bin ich geboren?
Ist der Sinn auf Erden entäuscht zu werden
Gibt es da dieses Licht das nur für dich scheint das er dir wegnimmt der Feind
Jetzt habe ich es verstanden endlich bin ich bei Sinnen 
In meinen Träumen sind keine anderen Menschen drinnen.

Gelesen: 97   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2177+
Das Versprechen

1320+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1067+
Nur eine Pusteblume

1064+
Ein bisschen Spaß muß se...

1005+
Zwei glückliche Marienkä...

919+
Alles Spargel oder was ?

904+
Für eine schöne Frau

889+
Maiglöckchen

881+
Rentner haben keine Zeit (...

859+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

2+
A.D.H.S. in der Politik


- Gedichte Jahr

1+
Gedenkminute


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen