Sehnsucht



Erholung am Meer

Bewegungslos sitz`ich am Ufer
Und schaue auf das weite Meer.
Der Sommerwind treibt ohne Pause
Die schaumbedeckten Wellen her.

Seeschwalben tauchen in die Fluten
Und fischen dort sehr elegant;
Die Austernfischer suchen Nahrung,
Voll Eifer, zwischen Meer und Land.

Ich sehe schweigend dieses Treiben,
Bewundere der Wellen Spiel-
Lass`die Gedanken einfach fließen,
So wie sie kommen - ohne Ziel.

Gelesen: 70   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2956+
Das Versprechen

1731+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1030+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

824+
DER TRAUM

669+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

602+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

2+
Mein kleines Haus

2+
Du siehst mich nicht

1+
Dich finden


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedichte-Sehnsucht


Neusten Kommentare

bei "Schlagwort"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm