Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. Mai 2014

Trachtenklänge

Stumm muss ich untergehen
Darf nicht flüstern wie sehr ich Euch Liebe
Denn dein Herz du mir verwehrst
Deine Liebe zu mir
nach kurzer Zeit verflossen
Meine Liebe zu dir
doch noch wie frisch geboren
Siehst du nicht das unsere Herzen nur Leben
wenn wir vereint?
Entfernung trennt unsere Körper doch nicht unsere Herzen
Worte einst geschrieben aus deiner Hand
Warum sind deine Gefühle nun kalt wie eine morsche Wand?
Sind meine Worte, mein Versprechen
Euch zu lieben nicht gut genug?
Legt Angst und Zweifel ab lasst Euch fallen
in meine Arme sie halten Euch sie umarmen Euch
Nie wieder lass ich Euch los
Liebe soll Euch nicht zur Lüge zwingen
So hört auf Eure Herzen Stimme
Sind wir bestimmt gemeinsam täglich
Den Morgentau zu betrachten?
Oder ist es mein schicksal alleine
Liebloses Leben zu verachten?

aus meinen buch "Aeshma Daeva"
(c) Ragnar

„Trachtenklänge" ist ein Gedicht aus der Kategorie Liebeskummer von Gast, veröffentlicht am 23. Mai 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Liebeskummer 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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