Zwischen Licht und Dunkel

7. Januar 2026

Winter verschwind`

Schnee, Kälte und ihr rauen Winde,
plagt nicht länger mein armes Herz,
Winter verschwind´, nimm dein Gesinde,
verzieh dich jetzt - nicht erst im März.

Einst, du warst noch nicht zugegen,
da hatte ich Freude im Sinn,
spürte den warmen Sommersegen,
gab mich froh dem Sonnenschein hin.

Rein nichts treibt mich bei dieser Kälte,
hinaus zu deinem kahlen Glanz,
du hast nichts, nichts das ich bestellte,
mich reizt auch nicht, dein Firlefanz.

Fast niemandem bist du willkommen,
Argwohn und Trübsal mehrst du nur,
den Frohsinn hast du mir genommen,
verschwind´ jetzt, aus Stadt, Land und Flur.

© Horst Rehmann

„Winter verschwind`" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von Rehmann, veröffentlicht am 7. Januar 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 125 Aufrufe
Gefällt auch:
Rehmann Winter 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Anzeige
Login
Gedicht des Tages

Ihre Träne… Ihre Träne macht ihn verlegen. Sein Gefühl beginnt sich zu regen. In letzter Zeit war zu viel Stille. Jeder …

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Wintergedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.