Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Es weht der Wind aus Nord - Nord Ost,
So rau ist der Gesell`.
Und wo er zuschlägt gibt es Frost -
Die Welt erstarrt ganz schnell.
Er fegt brutal durch Wald und Feld-
Was er erfasst - wird starr,
Doch scheint die Sonne auf das Eis,
Dann glitzert `s wunderbar.
Eisdiamanten ohne Zahl
Bedecken Gras und Baum,
Es blinkt und funkelt hell im Licht-
Unwirklich wie ein Traum.
„Der Nordwind" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von Ewald Patz, veröffentlicht am 15. Januar 2019 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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