Winter



Der Nordwind

Es weht der Wind aus Nord - Nord Ost,
So rau ist der Gesell`.
Und wo er zuschlägt gibt es Frost -
Die Welt erstarrt ganz schnell.

Er fegt brutal durch Wald und Feld-
Was er erfasst - wird starr,
Doch scheint die Sonne auf das Eis,
Dann glitzert `s wunderbar.

Eisdiamanten ohne Zahl
Bedecken Gras und Baum,
Es blinkt und funkelt hell im Licht-
Unwirklich wie ein Traum.

Gelesen: 379   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

3118+
Schön, dass es dich gibt

2803+
Das Versprechen

2398+
Ein Engel

1836+
Zwei sind notwendig

1670+
Für eine schöne Frau

1610+
Das verflixte siebte Jahr

1037+
Heute Nacht

944+
Zauberhafte Sonnenblumen

891+
Ode an die Freundschaft

817+
Ein wahrer Freund


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Wintergedichte


- Gedichte Jahr

2+
Futterneid

1+
Der Rotfuchs

1+
Sauwetter

1+
Das Rotkehlchen


Neusten Kommentare

bei "GedichtForm"

bei "Küche geschlossen"

bei "Der Klang"

bei "Der Klang"

bei "Der Zeitungsschmierer"

bei "GedichtForm"

bei "Küche geschlossen"

bei "Küche geschlossen"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Luftballon Falle Chef Falten Rache Fernsehen Rabe Fee lustig Lohn Feder Lüge Kampf Farbenpracht Fenster putzen Ratte Kalender Raben Kälte Realität Fantasie Essen Farben jung Familie Lust Februar Recht Fehler Faden Fasching Luft Radio Raureif Feen Falter Kalt Loslassen Feiertage