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Der Nordwind

Es weht der Wind aus Nord - Nord Ost,
So rau ist der Gesell`.
Und wo er zuschlägt gibt es Frost -
Die Welt erstarrt ganz schnell.

Er fegt brutal durch Wald und Feld-
Was er erfasst - wird starr,
Doch scheint die Sonne auf das Eis,
Dann glitzert `s wunderbar.

Eisdiamanten ohne Zahl
Bedecken Gras und Baum,
Es blinkt und funkelt hell im Licht-
Unwirklich wie ein Traum.

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AUTOR:

Als Beamter im Ruhestand vertreibe ich meine Zeit mit Schach, Schwimmen, Radfahren,Malen
und Verseschmiederei.Viel Zeit geht aber bei der Pflege des Gartens drauf.Ich schätze
guten, trocknen Rotwein.Ich stöber gern in den Gedichten von anderen Autoren herum.
Es sind viele gute Poeten auf diesem Forum.


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