28. November 2019

Ostwind


Ein kalter Ostwind fegt durchs Land,
graue Wolken machen sich breit,
werden auch oft zur Nebelwand,
sind Vorboten vom Winterkleid.

Krähen schaukeln durch den Wind,
der Flügelschlag ist wohl bedacht,
und dort wo kahle Äste sind,
verharren sie die ganze Nacht.

Dieser Wind ist eine Plage,
für Mensch und Tier in der Natur,
ändern kann die Wetterlage,
nur mit ´ner Plus-Temperatur.

Alle würden Schnee begrüßen,
Wald und Feld im weißen Kleid,
keiner würd´ mehr frieren müssen,
im kalten Ostwind – wie zur Zeit.

© Horst Rehmann

„Ostwind" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Rehmann, veröffentlicht am 28. November 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Herbst 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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