26. Februar 2021

Der sechsundzwanzigste Februar

Der sechsundzwanzigste Februar,
im Jahr Zweitausendeinundzwanzig,
wolkenloser Himmel, blau und klar,
den Tag sollt´ man sich merken - find ich.

Man kann die milde Luft schon riechen,
als wäre der Winter längst verbannt,
das Eis beginnt sich zu verkriechen,
man glaubt, das Frühjahr zieht durch das Land.

Blüten strahlen aus grünen Kissen,
in Blau und Gelb, zwischen Schnee und Eis,
es sind Krokusse und Narzissen,
und Schneeglöckchen, in prächtigem Weiß.

Vögel singen und jubilieren,
erwecken Liebe und Leidenschaft,
am See gehen Pärchen spazieren,
und Frösche quaken mit voller Kraft.

© Horst Rehmann

„Der sechsundzwanzigste Februar" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Rehmann, veröffentlicht am 26. Februar 2021 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 106 Aufrufe
Rehmann Natur 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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2 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
27.02.2021
3 Tage war es hier warm, und jetzt ---- brrrrr kalt !
LG
H. Rehmann
pally66
pally66 Poet Laureat
27.02.2021
Hallo Horst, leider gab der Frühling bei uns nur ein kurzes Intermezzo. Doch in vier Wochen ist ja erst Frühlingsanfang, dann wird alles anders.... :) :) LG Helga

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